Ragù Bolognese

Zubereitung: 30 min
Gesamt: 30 min

Zutaten

Portionen

-

4

+
150 gPancetta vom Schwein, klein geschnitten
8 ELOlivenöl extra vergine
50 gKarotten, in 5 mm große Würfel geschnitten
50 gStaudensellerie, in 5 mm große Würfel geschnitten
50 gZwiebeln, in 5 mm große Würfel geschnitten
100 mlWeißwein
300 gHackfleisch vom Rind, durchzogen
300 gpassierte Tomaten
50 mlMilch oder panna da cucina

hausgemachte Brühe (Rind oder Huhn), feines Meersalz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle, Parmigiano Reggiano zum Reiben

Schritt 1

Pancetta vorbereiten

150 gPancetta vom Schwein, klein geschnitten
4 ELOlivenöl extra vergine
50 gKarotten, in 5 mm große Würfel geschnitten
50 gStaudensellerie, in 5 mm große Würfel geschnitten
50 gZwiebeln, in 5 mm große Würfel geschnitten
100 mlWeißwein

Pancetta bei mittlerer Hitze auslassen, Olivenöl und Röstgemüse dazugeben, 10 Minuten anschwitzen, salzen, pfeffern, mit Weißwein ablöschen und verdampfen lassen. Herausnehmen und bereitstellen.

Schritt 2

Sugo zubereiten

4 ELOlivenöl extra vergine
300 gHackfleisch vom Rind, durchzogen
300 gpassierte Tomaten

Im gleichen Topf Olivenöl erhitzen und das Fleisch bei dreiviertel Hitze geduldig anschwitzen, bis das Wasser verdampft ist und es anfängt knisternd zu braten. Salzen und pfeffern. Das Gemüse wieder in den Topf zum Fleisch geben. Tomaten dazugeben, mit Brühe bedecken und mindestens 3 Stunden zugedeckt leise einköcheln.

Zutaten

Portionen

-

4

+
150 gPancetta vom Schwein, klein geschnitten
8 ELOlivenöl extra vergine
50 gKarotten, in 5 mm große Würfel geschnitten
50 gStaudensellerie, in 5 mm große Würfel geschnitten
50 gZwiebeln, in 5 mm große Würfel geschnitten
100 mlWeißwein
300 gHackfleisch vom Rind, durchzogen
300 gpassierte Tomaten
50 mlMilch oder panna da cucina

hausgemachte Brühe (Rind oder Huhn), feines Meersalz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle, Parmigiano Reggiano zum Reiben

Schritt 3

Geschafft

50 mlMilch oder panna da cucina

Zum Schluss Milch oder panna da cucina dazugeben und 5 Minuten mitkochen.

Die passende Pasta:

Tagliatelle dazu müssen rigoros frisch und hausgemacht sein. Wer trotzdem lieber gekaufte Pasta verwenden möchte, trifft mit handwerklich hergestellten Rigatoni eine gute Wahl. Und auch die müssen so viel Biss haben, dass du bei der ersten Gabel denkst, dir bricht ein Zahn ab. Aber mit jedem weiteren Bissen schmeckt man so viel mehr vom Weizen. Dieses typische Aroma einer guten Pasta geht verloren, wenn sie zu weich gekocht wird. Außerdem ist korrekt gekochte Pasta al dente um einiges verträglicher, verkochte Pasta liegt dir stundenlang auf dem Magen. Gutes Gelingen und buon appetito!

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