Scharfe Sauce

Zubereitung: 20 min
Gesamt: 14 Tage

Zutaten

 Cherrytomaten oder normale Tomaten
 Verschiedene Chilisorten (von süßlich bis scharf)
 Frischer Ingwer
 Knoblauchzehen
 Karotten
 Frischer Kurkuma (optional)
 Frischer Koriander
 3-%-Salzlake

Schritt 1

Vorbereiten

 Cherrytomaten oder normale Tomaten
 Verschiedene Chilisorten (von süßlich bis scharf)
 Frischer Ingwer
 Knoblauchzehen
 Karotten
 Frischer Kurkuma (optional)
 Frischer Koriander
 3-%-Salzlake

Die Zutaten waschen, schälen und klein schneiden. Die Salzlake herstellen, indem du das Salz in lauwarmen Wasser auflöst.

Tipp:

Um den Knoblauchgeschmack zu mildern, fermentiere den Knoblauch in einem separaten Glas 2 - 3 Monate und gib ihn erst beim Pürieren zum restlichen Ferment.

Schritt 2

Ins Glas geben

Das Gemüse in ein Fermentierglas geben und mit Salzlake auffüllen. Mit einem Kohlblatt und Gewicht beschweren, damit kein Gemüse an der Oberfläche schwimmt.

Zutaten

 Cherrytomaten oder normale Tomaten
 Verschiedene Chilisorten (von süßlich bis scharf)
 Frischer Ingwer
 Knoblauchzehen
 Karotten
 Frischer Kurkuma (optional)
 Frischer Koriander
 3-%-Salzlake

Schritt 3

Fermentieren

Das Glas verschließen und 2 Wochen fermentieren.

Tipp:

Die scharfe Sauce kann auf zwei Arten fermentiert werden: Entweder werden die frischen Zutaten im Salzwasser püriert und dann fermentiert oder man fermentiert zuerst das Gemüse im Salzwasser und püriert es danach. Die erste Methode ist aufwendiger, da die pürierte Sauce täglich mehrmals geschüttelt werden muss. Franziska bevorzugt deshalb die zweite Methode.

Schritt 4

Geschafft

Nach zwei Wochen alles miteinander fein pürieren und wenn gewünscht sieben. In Glasflaschen abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren. Innerhalb von 12 Monaten konsumieren. Sie eignet sich für alle Arten von Gerichten: von mexikanischen Tacos und Fajitas über Pizza, asiatischen Gerichten und Mezze aus dem Nahen Osten bis hin zu Gnocchi oder Tortellini.

Tipp:

Nach der Fermentation kann für eine süße Note noch Mango oder Ananas zugegeben werden. Die abgesiebte Masse eignet sich als Basis für ein asiatisches Curry oder kann bei 40 °C getrocknet und als Würze verwendet werden.

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