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Kann Intervallfasten was?

Ein etwas anderer Essensrhythmus

Im Internet gibt es mittlerweile viele Tipps um abzunehmen oder dem Körper Gutes zu tun. Viele Menschen, vor allem Frauen, probieren Diäten aus, um ihr Wunschgewicht zu erreichen. Hast du schonmal eine Diät gemacht? Wir erklären dir in diesem Beitrag, wie's geht und ob es beim Abnehmen hilft.


Der Teufelskreis der Diäten

Ob Ketogene, Low Carb oder Paleo-Diäten, das Internet ist voll damit. Doch warum sollte man denn eigentlich Diäten machen? Haben sie überhaupt einen Nutzen? Viele erleben dann doch ohnehin einen Jojo-Effekt und enden am Startpunkt. Bei manchen steigt das Gewicht jedoch sogar noch mehr. Doch ganz so weit wollen wir in diesem Beitrag jetzt nicht gehen. Falls du aber Probleme mit deinem Gewicht hast und Unterstützung brauchst, raten wir dir, deinen Hausarzt zu kontaktieren.


Wir beschäftigen uns hier nur mit dem Intervallfasten. Vielleicht hast du ja Interesse, diese Methode in der Fastenzeit mal auszuprobieren. Nur zur Info: Wir wollen jetzt nicht zum Fasten oder Hungern anstiften. In den letzten Jahren war das Intervallfasten aber immer mehr im Trend und bekam vor allem durch die Tatsache, dass spät abends nichts mehr gegessen wird, positive Resonanz. Die Methode des Fastens ist streng genommen jedoch nicht als Diät zu deklarieren, sondern beschreibt lediglich die Minimierung der täglichen Essenszeiten. Einen Erfolg beim Gewichtsverlust kann man aber trotzdem erkennen, sofern man seine Kalorien leicht minimiert oder einen besonders guten Stoffwechsel hat. Schonmal ausprobiert? Wie’s funktioniert und ob das Intervallfasten einen Nutzen hat, erfährst du jetzt!


So funktioniert’s

Das Prinzip ist eigentlich ganz simpel: Du fastest für 16 Stunden und kannst in einem Zeitraum von acht Stunden alles nach Lust und Appetit essen. Du kannst bei Bedarf auch nach dem Schema 14:10 leben, hierbei wirst du jedoch weniger Erfolge beim Abnehmen feststellen. Viele verwenden beim Intervallfasten den Zeitrahmen 11 bis 19 Uhr zum Essen, andere hingegen bevorzugen es, bereits früher zu essen und dafür den Tag mit einem frühen Abendessen bzw. lediglich einem späten Nachmittagssnack abzurunden. Bei der Auswahl deiner Gerichte sind dir jedoch keine Grenzen gesetzt. Ob süß, herzhaft, deftig oder ganz gesund – du musst auf gar nichts verzichten!


Vor- & Nachteile

Das Intervallfasten ist besonders schonend für deinen Körper und kann bei den meisten gut in den Alltag eingebaut werden. Des Weiteren wird der Heißhunger im Gegenzug zu anderen Diätformen reduziert und es wird lediglich das Fett abgenommen und nicht die Muskelmasse angegriffen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Methode des Fastens dem Körper sogar teilweise zu Gute kommt, da viele auf spätes Essen verzichten. So kann sich der Körper in Ruhe auf die Verdauung konzentrieren und man schläft auch besser. Zudem geht man mit dem Intervallfasten auch dem bekannten Jojo-Effekt aus dem Weg (Juhu). Mit dem Intervallfasten ist es auch möglich, das Gewicht lediglich zu halten. In der Theorie zwar ganz einfach, haben in der Umsetzung so manche Probleme. Bei eher ungewöhnlichen Arbeitszeiten und Tagesabläufen wie zum Beispiel im Schichtbetrieb lässt sich die Methode nämlich schwer in den Alltag integrieren. Weiters geht der Abnehmprozess nur sehr langsam voran und das bereitet vielen Menschen, auch wenn die Methode nachhaltig ist, Probleme.

zuletzt geändert am: 22.02.2023

Verfasst von:
Magdalena

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