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Warum du Trockenfrüchte und Trockengemüse in deinen Ernährungsplan mitaufnehmen solltest

Die Alternative zu fettigen Chips auf der Couch!

Ein gemütlicher Abend auf der Couch und plötzlich bekommst du Appetit auf einen kleinen Snack. Kennst du dieses Gefühl? Oft greift man dann zu fettigen Fertigchips oder Süßigkeiten, obwohl es doch viel gesündere Alternativen gäbe, welche meist genauso lecker schmecken. Nüsse und Trockenfrüchte oder -gemüse sind durch deren Inhaltsstoffe besonders wohltuend für deinen Körper. Cashewnüsse, Apfelchips, getrocknete Mango und Süßkartoffelchips sind schon seit etlichen Jahren in den Supermarktregalen zu finden. Außerdem werden Lebensmittel bereits seit Jahrtausenden getrocknet, um sie länger haltbar zu machen. Sie dienen nicht nur an gemütlichen Abenden als Snack, sondern können dir auch bei Wanderungen oder anderen kräftezehrenden Aktivitäten Energie liefern. Besonders im Sommer bietet sich das Trocknen von Obst und Gemüse an, da du auf besonders viel Auswahl zurückgreifen kannst.


Gesund und Power – WINWIN!

Trockenfrüchte liefern wertvolle Vitamine. Antioxidantien und Mineralien sind jedoch auch mit Vorsicht zu genießen. Warum? Die Menge macht’s! Durch das geringere Volumen der Trockenfrüchte setzt das Sättigungsgefühl erst viel später ein als bei der gleichen Menge frischer Früchte. Setzt die Sättigung ein, sorgt der hohe Ballaststoffgehalt aber für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl. Personen mit Verdauungsproblemen sollten jedoch nur geringe Mengen davon zu sich nehmen. Da es sich um keinen Industriezucker handelt, sondern um den natürlichen Zuckergehalt der Früchte namens Fructose, steigt der Blutzuckerspiegel sehr langsam und der Konsum endet weniger in Heißhungerattacken. Mit Maß und Ziel sind sie also eine gesunde Snack-Alternative.


Verwendung im Alltag

Mit Trockengemüse oder Trockenkräutern hast du in deinem Küchenalltag wahrscheinlich des öfteren zu tun. Warum? Petersilie, Schnittlauch, Knoblauch etc. – all diese Gewürze sind durch das Gefriertrocknen länger haltbar gemacht worden. 100 g getrocknetes Gemüse enthalten außerdem viel mehr Vitamine und Antioxidantien als 100 g frisches Gemüse. Folglich lohnt es sich, Rote Beete, Karotte, Süßkartoffeln und anderes Gemüse selbst zu trocknen, um anschließend den vitaminreichen Snack bei einem schönen Film genießen zu können. Das ist jedoch nicht alles. Du kannst mit getrocknetem Gemüse auch schnell und einfach deine eigene Gemüsebrühe-Basis machen. Dafür musst du das getrocknete Gemüse anschließend nur in einem leistungsstarken Mixer vermengen, Salz und Pfeffer hinzufügen und et voilà, deine eigene Suppenwürze ist fertig.


Also worauf warten?

Auf in den Dörrautomaten und los geht’s! Falls du keinen besitzt, bekommst du dasselbe Ergebnis natürlich auch mit deinem leicht geöffneten Haushaltsbackofen. Fernsehkoch Johann Lafer erklärt dir außerdem im 7hauben Online-Kochkurs detailliert wie’s geht!

zuletzt geändert am: 13.08.2022

Verfasst von:
Magdalena

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