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Was Grapefruit, Blutorange und Pomelo voneinander unterscheidet

und welche Spitznamen am besten passen

Lesezeit: 3 min

Du fragst dich wie sich die Pampelmuse, Blutorange und Grapefruit in ihren Geschmäckern unterscheiden? Dann kommt hier die Antwort, los geht's!


Pampelmuse / Pomelo - die gesunde Zitrusfrucht

Kennst du die größten Zitrusfrüchte im Supermarkt? Pampelmusen fallen durch ihre Größe definitiv auf, denn sie können schonmal bis zu 30 cm groß werden. Manchmal rund oder aber auch birnenförmig erstrahlt die Pampelmuse in grün bis gelb-rötlicher Farbe. Ein immergrüner Baum bringt die Pampelmuse, welche auch Pomelo genannt wird, hervor. Die Pampelmuse ist der Start vieler Zitrusfruchtliasionen. Zum Beispiel wurde aus einer Kreuzung mit der Mandarine die Orange erschaffen und die Kreuzung mit der Orange hat anschließend die Grapefruit zur Welt gebracht. Ein Glück, dass diese fröhlichen Fruchtorgien zustande gekommen sind - jetzt haben wir viele leckere Früchte im Supermarktsortiment.


Der hohe Vitamin C-Gehalt sowie der hohe Wassergehalt sind ein echter Vorteil der Zitrusfrucht. Vielleicht solltest du sie also das nächste Mal aus dem Supermarkt befreien und deinem Immunsystem etwas Gutes tun ;)


Blutorange - die farbenfrohe Vitaminbombe

Ab Herbst findest du die Früchte mit oranger Farbe wieder vermehrt in den Supermärkten. Von außen ist sie leicht mit der Orange zu verwechseln, da die Schale in derselben Farbe erstrahlt, nur manchmal hat sie rötliche Veränderungen der Haut. Beim Aufmachen merkt man schnell den Unterschied: Fruchtig, rot und vitaminreich beschreiben die Blutorange am besten. Doch warum ist die Frucht eigentlich so strahlend rot?


Diese Blutorange entstand durch die Kreuzung einer Orange und einer Pampelmuse. Und nach dem Motto ,,not all superheroes wear capes” bringt sie viele Vorteile mit sich. Sie versorgt die Menschen in der kalten Jahreszeit oftmals mit gesunden Inhaltsstoffen und stärkt die Abwehrkräfte und das Immunsystem. Bereits zwei Früchte am Tag decken den durchschnittlichen Tagesbedarf an Vitamin C für einen Erwachsenen. Der hohe Vitamin C-Gehalt wirkt sich zudem positiv auf die Aufnahme von Eisen aus.


Grapefruit - die nährstoffreiche Bitterqueen

Ob weiß, pink oder rot: Durch ihren bitteren Geschmack ist die Frucht einer Zitruspflanze bei vielen nicht ganz so beliebt. Die Grapefruit oder auch „citrus paradisi”, so der wissenschaftliche Name, ist aber definitiv einen Absatz wert.


Auch wenn sie nicht wirklich geplant war und durch Zufall aus der Kreuzung einer Orange und einer Pampelmuse entstand, ist die Frucht aus der Familie der Rautengewächse nicht mehr aus der Obstabteilung wegzudenken. Der Baum ist das ganze Jahr über grün und lässt sich durch die dunkelgrünen Blätter sowie die farblich abgehobenen Früchte erkennen. Er erreicht eine Höhe von ca. 5 bis 15 Meter. Die Frucht ist genau genommen eine Beere und wird durch die rötliche Farbe und den etwas bitteren Geschmack ganz klar von ihren Eltern unterschieden.


Aber lass dich von der Bitterkeit abschrecken, die Grapefruit solltest du definitiv mal probieren und selbst entscheiden, ob sie etwas für dich ist oder nicht.

zuletzt geändert am: 08.12.2022

Verfasst von:
Magdalena von 7hauben

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