
Portionen
4
| 50 g | Vollkorn-Roggenmehl (idealerweise frisch gemahlen) |
| 50 g | Gerstenmehl |
| 60 g | Butter |
| 2 | Schalotten (fein gehackt) |
| 2 EL | Kapern (fein gehackt, eingelegte) |
| 2 | Essiggurken (fein gehackt) |
| 2 | Knoblauchzehen |
| 120 ml | Weißwein |
| 1.5 l | Wasser |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| 4 | Lorbeerblätter |
| 300 g | Kutteln (Rindervormagen), gereinigt, gekocht und in Streifen geschnitten |
| 2 EL | Rotweinessig |
| 50 g | Kastanien (klein gehackt, gekochte) |
| 1 | Frühlingszwiebel (klein gehackt (optional)) |
| 100 g | Naturjoghurt |
Schritt 1
| 50 g | Vollkorn-Roggenmehl (idealerweise frisch gemahlen) |
| 50 g | Gerstenmehl |
| 60 g | Butter |
| 2 | Schalotten (fein gehackt) |
| 2 EL | Kapern (fein gehackt, eingelegte) |
| 2 | Essiggurken (fein gehackt) |
| 2 | Knoblauchzehen |
| 120 ml | Weißwein |
Die beiden Mehle unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze anrösten, bis sie sich dunkelbraun färben und aromatisch riechen. Das ist die sogenannte „Einbrenne“, welche die Basis für die meisten „Arme-Leute-Suppen“ im Vinschgau bildet. Nun die Butter, die Schalotten, die Kapern, die Essiggurken und den Knoblauch dazugeben und alles für zwei weitere Minuten andünsten. Mit dem Weißwein ablöschen und diesen einkochen lassen, bis der Alkohol verdunstet ist.
Schritt 2
| 1.5 l | Wasser |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| 4 | Lorbeerblätter |
| 300 g | Kutteln (Rindervormagen), gereinigt, gekocht und in Streifen geschnitten |
Füge nun unter ständigem Rühren das Wasser oder die Brühe hinzu und würze kräftig mit Salz, Pfeffer und Lorbeer. Bringe die Suppe zum Kochen und gib die in 5 mm dicke Streifen geschnittenen Kutteln dazu. Alles leicht köcheln lassen und gelegentlich umrühren, damit nichts am Topfboden anbrennt.
Schritt 3
| 2 EL | Rotweinessig |
| 50 g | Kastanien (klein gehackt, gekochte) |
| 1 | Frühlingszwiebel (klein gehackt (optional)) |
| 100 g | Naturjoghurt |
Nach 30 Minuten sollten die Kuttelstreifen weich sein und die Suppe eine cremige Konsistenz vorweisen. Noch einmal abschmecken und den Essig hinzufügen – et voilà, Hannis Original ist fertig! Thomas gibt dann noch ein paar gekochte Kastanien, Frühlingszwiebeln und etwas Joghurt in seine Kuttelsuppe. Dadurch wird sie etwas frischer und farbenfroher. Das ist aber natürlich sein persönlicher Geschmack – Hannis Suppe bleibt die Legende.
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